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1. Wächst Gras aus dem Straßenbordstein?
Wächst aus dem Straßenbordstein oder Gehweg vor Ihrem Haus Gras und Unkraut? Das ist keine Zierde und keine Bereicherung für das Ortsbild. Vielmehr führt dieser Anblick zu einem Ärgernis in Ihrer Nachbarschaft, außerdem zu kostspieligen Bauschäden an den Gehwegen und Straßen. Die Gemeindeverwaltung weist deshalb auf die Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und Gehwege hin. Nach dieser Verordnung müssen die Anlieger neben der obligatorischen Reinigung der Gehwege und Straßen diese auch von Gras und Unkraut befreien. Der Einsatz von Unkrautspritzmitteln ist nach den gesetzlichen Vorschriften dabei verboten, Abflammgeräte sind erlaubt. Wir bitten Sie um Ihre Mitarbeit für ein schönes Ottobeuren.

2. Gartenabfälle werden abgeholt
Am Donnerstag, 12.09.2019 ab 07:00 Uhr werden in Ottobeuren wieder kostenlos gemischte Gartenabfälle gesammelt. Dabei handelt es sich um die dritte von vier Gartenabfallsammlungen in diesem Jahr. Um den Sammlern die Arbeit zu erleichtern, bittet die Abfallwirtschaftsberatung des Landratsamtes Unterallgäu, folgendes zu beachten:
• Gartenabfälle mit natürlichem, starkem Bindfaden (Spagat, Paketschnur) bündeln. Kunststoff-Stricke dürfen nicht verwendet werden.
• Darauf achten, dass die Bündel nicht mehr als 25 Kilogramm wiegen.
• Der Durchmesser von Ästen und Stämmen darf höchstens 15 Zentimeter betragen.
• Die gebündelten Äste dürfen nicht länger als 1,50 Meter sein, da sie ansonsten nicht in die Schüttung des Fahrzeuges passen.
• Feine, strukturarme Gartenabfälle wie Rasenschnitt, Laub, Heckenschnitt und Blumen sollten am besten in Papiersäcken (ohne Folie) und Pappkartons oder in Körben und Kunststoffwannen bereitgestellt werden. Die Kunststoffwannen dürfen sich nach oben nicht verengen und ein Volumen von 60 Litern nicht überschreiten. Springsäcke und Metallwannen sind wie Plastiksäcke und Schubkarren nicht geeignet und werden nicht entleert.
• Einen leicht zugänglichen Sammelplatz an der Straße suchen, an dem niemand behindert wird.
• Mitgenommen werden je Haushalt bis zu zwei Kubikmeter Gartenabfälle.

Info: Bei Fragen kann man sich an die Firma Dorr GmbH & Co.KG unter Telefon (08341) 952513 oder an die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises unter Telefon (08261) 995-367 oder -467 wenden. Die Abfuhrtermine sowie Informationen zur Entsorgung von Gartenabfällen sind auch im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfall und in der Unterallgäu-App zu finden.

3. Schulanfänger:
Den neuen Schulweg zur Hauptverkehrszeit üben

Noch sind es ein paar Wochen bis zum Beginn des neuen Schuljahres. Doch Eltern von Erstklässlern sollten schon jetzt mit ihren Kindern den Schulweg üben.

Für viele Schüler, insbesondere die Grundschüler, ist der Schulweg ein gefährlicher Parcours.

Schulanfänger müssen sich an gefährlichen Stellen sicher fühlen, zum Beispiel an viel befahrenen oder unübersichtlichen Kreuzungen. Sie müssen allmählich auch lernen, mit viel Verkehr zurechtzukommen:
Üben Sie deshalb mit Ihrem Kind den Weg mehrmals unter realen Bedingungen, also auch morgens im vollen Berufsverkehr. Am späteren Vormittag oder am Wochenende sind die Straßen für ein wirklichkeitsnahes Schulwegtraining oft zu ruhig.

Schulwegtraining – Tipps für Eltern:
• Benutzen Sie Ampeln und Fußgängerüberwege, soweit möglich.
• Überprüfen Sie, ob Ihr Kind am Bordstein anhält, Blickkontakt mit den Auto- oder Fahrradfahrern sucht und die Geschwindigkeit von Fahrzeugen abschätzen kann.
• Vorsicht bei abbiegenden Lkw; lieber stehen bleiben und den Lkw vorbeilassen.
• Schicken Sie Ihr Kind morgens rechtzeitig los – Kinder werden unter Zeitdruck unaufmerksam und unvorsichtig.
• Sorgen Sie für helle Kleidung und Reflektoren, damit Ihr Kind besser gesehen wird.
• Bringen Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule? Dann schnallen Sie Ihr Kind vorschriftsmäßig an und setzen Sie es an einer sicheren Stelle ab, am besten auf der richtigen Straßenseite.

Lieber den längeren Schulweg, wenn er sicherer ist

Die kürzeste Strecke vom Elternhaus zum Schultor ist nicht immer die sicherste. Lassen sich mit einem etwas längeren Weg Gefahrenquellen umgehen, sollten Eltern diesen „Umweg“ für ihr Kind aussuchen.





 
 

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